Alpenverein Burghausen

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Senioren-Montags-Wandergruppe Juni-2018

NEUES von der Senioren-Montags-Wandergruppe

Der Sommerbeginn richtete sich absolut nicht nach dem Kalender. Über 25°C plus keine Seltenheit und wenn da erst zur Mittagszeit das Wandern beginnt, fordert das gesundheitlich einiges heraus, in unserem Alter?

Konsequent hat Roswitha bei der ersten Juniwanderung vorgeschlagen -es war da gerade um die +30°C, schon um 9°° Vormittag am Spielgebirge zu starten. Die Mehrheit war dafür also war der nächste Start am 5.Juni um 9°° ! Es kamen 23 Personen, obwohl einige bei der „Sexten-Tour“ unterwegs waren. Man will es testen, bis auf Widerruf erstmal bis August also starteten wir bei strahlend blauem Himmel und +22°C in Richtung Gasthaus „LINDLBAUER“ (A). Es ist klar, dass man es nie allen Recht machen kann. Die Interessen und persönlichen Termine sind neu zu ordnen, die innere Uhr (mein Gott, so früh?) muß überwun-den werden usw.

In letzter Zeit hat sich die „Zweigruppentrennung“, das heißt eine 2.Gruppe hat sich entwickelt und ist angewachsen: die KURZGEHER! Eine gute Alternative für diejenigen, denen das „normale“ Tempo und die Streckenzeit zu lang wird, sich dieser Gruppe anschliessen. Stefan Leidmann und Hans Mayer, bis vor 6 Jahren selbst Gruppenführer, haben sich als Wegstreckenkenner ideal dafür eingebunden. – Zurück zum „LINDLBAUER“-

Es wurde ein Foto von den Teilnehmern für den „Veränderungswert“ (vorher /nacher) gemacht und wie`s der Zufall so trifft, war die Hauptgruppe 3 Stunden unterwegs, also ca. eine gute halbe Stunde über „NORM“. Das hat den „LANGGEHERN“ nix ausgemacht – es war ein Härtetest bei der Temperatur, die zu Mittag auf 28° anschwoll. Vorbei an saftigen Wiesen, an einer malerischen Waldkapelle, wie es sich gehört, meist im schattigen Wald erreichte die Gruppe den „Huckinger See“. Eine moorige Idylle mit viel Leben darauf und drin im hellbraunen Wasser: Libellen, Wasserspinnen, Frösche, Fische, alles da, nur die Mücken fehlten (noch Gott sei Dank)! Ja mei, es kann halt mal sein, dass plötzlich der Weg weg is?...und man doch wieder „greane Taferl“ sieht mit weißer Schreibe z.B.:Heiweg. Dem Wanderer sagt des nix – der will wissen wohin führt der Weg, denn sein Ziel ist nicht der Weg, sondern der Ort, wo es gleich was zum Essen und Trinken gibt und wo das Auto für die Heimfahrt parkt. Der Weg ist das Ziel – das sagen nur die, die ned wissen, wo`s hin wollen. Eine große Hilfe ist schon , wenn man ein „Google“ aus der Hosntasch`n holt und sagen kann: do samma ! Und do woin ma hi ! Aba wo is Norden?

Alle waren froh, um 13°° (die KURZGEHER waren schon über 2 Stunden da), ein prima Mittagessen a`la Carte zu bekommen, dazu frischkühle Getränke und das Auto daneben am Parkplatz wartete auf die Heimfahrt. Ein „pfunds Som-mertag anfangs Juni !

………so und jetzt, können wir noch Fotos schaun, wie schön dieser Tag war ! Scho schee, gell? A so schee scho !

 

                                                                              Hier geht´s zu den Bildern

R.T.

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